Module

fe.screen-sim

Core und Schnittstellen zur Kommunikation

Hohe Performance dank starkem Kern: In fe.screen-sim bildet der Core das physikalische Berechnungssystem in der Simulation. Das Core-Modul läuft im Hintergrund und sorgt für die reibungslose und performante Simulation Ihrer Anlage. Die hohe Performance ermöglicht die Realisierung von großen und komplexen Projekten.

Schnittstellen zur Kommunikation, zur Erweiterung und separate Applikationen

Am Core befinden sich die Anknüpfungspunkte zu sämtlichen weiteren wichtigen Modulen, die die Realisierung eines funktionierenden digitalen Zwillings erst möglich machen:

  • Kommunikationsschnittstellen, wie zum Beispiel zu einer SPS, zu einer Datenbank oder einem Robotersystem.
  • Schnittstellen zur Softwareerweiterung mittels SDK (Software Development Kit) und API (Application Programming Interface).
  • Separate Applikationen, wie das ComTool zur Unterstützung bei der realen Inbetriebnahme oder das FastCabWireTool, zur schnelleren Schaltschrankverdrahtung.

Der Core hat die Besonderheit, dass er auch an einem anderen PC betrieben werden kann. Je mehr Leistung der Prozessor der PCs hat, umso besser. Durch Multithread-Implementierung werden alle neuen und kommenden Mehrprozessor-CPUs von AMD und Intel unterstützt. Bei Bedarf können besonders große Simulationsanlagen auch auf mehrere Cores verteit werden.

Modul zur SPS-Anbindung: Siemens, Allen Bradley, Rockwell und mehr.
Modul zur Datenbank-Unterstützung.
Modul zur Anbindung von Subsystemen, wie MATLAB®, Simulink®, ABITRON, etc.
Individuelle Softwareerweiterung dank SDK und API.
Ansichtsmodul zur Weitergabe von Simulationsmodellen.
Verbindung zu Tools von gängigen Roboterherstellern.
Eigenständige On-Site-Werkzeuge für Inbetriebnehmer.


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Ihr Ansprechpartner

Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen