Simulation 4.0

Mit fe.screen-sim zum digitalen Zwilling

Planung, Simulation und Virtuelle Inbetriebnahme

Herkömmliche Inbetriebnahmen von Anlagen und Maschinen verursachen einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand. Insbesondere dann, wenn es dabei zu Störungen und Verzögerungen kommt. Die permanent kürzer werdenden Projektrealisierungszeiten erfordern ebenso ein zeitliches Einkürzen der Inbetriebnahmephase bei steigendender Komplexität und zunehmender Variantenvielfalt der Maschinen und Anlagen. Diese Faktoren erschweren zudem die Kalkulation der konventionellen Inbetriebnahme.

Was ist fe.screen-sim?

fe.screen-sim ist eine Softwarelösung zur virtuellen Inbetriebnahme und Anlagensimulation. Damit erstellen Sie ein digitales Abbild Ihrer Anlagen und Maschinen – einen so genannten „digitalen Zwilling“, der sich exakt wie die reale Anlage/Maschine verhält.

Die hohe Performance ermöglicht die Realisierung von großen und komplexen Projekten. So können z. B. mehr als 100.000 Elemente in einer Simulation mit 16 Steuerungen, 700 Antrieben sowie ca. 150.000 Ein- und Ausgängen umgesetzt werden.

Welche Einsatzbereiche und -szenarien gibt es?

Die Verwendung von fe.screen-sim ist komplett branchenunabhängig möglich. Aktuell kommt die Software bereits sehr erfolgreich im Anlagen- und Maschinenbau, in der Logistik, Fördertechnik sowie im Automatisierungs- und Robotiksektor zum Einsatz.

Typische Einsatzszenarien sind:

  • Virtuelle Inbetriebnahme
  • Prozessoptimierung
  • Kollisionsprüfungen
  • Funktionsprüfungen
  • Schulungsszenarien
  • Machbarkeitsanalysen
  • HMI-Bedienkonzept- Prüfungen
  • Ergonomie-Betrachtungen

In welchen Unternehmensbereichen kann die Simulation eingesetzt werden?

Flexibilität ist ein Stichwort, das bei der Entwicklung von fe.screen-sim seit jeher eine große Rolle spielt. Durch einen bereichsübergreifenden Einsatz der 3D-Simulationssoftware im Unternehmen können Synergieeffekte optimal genutzt und Potenziale bestmöglich ausgeschöpft werden.

Die Erstellung von Simulationsmodellen kann zum einen direkt in fe.screen-sim ohne Nutzung einer bestehenden Datenbasis erfolgen. Zum anderen ist der Import von Daten aus CAD-Programmen möglich, wobei viele Dateiformate (z. B. FBX, OBJ, WRL, JT usw.) unterstützt werden.

Zudem können speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) verschiedenster Hersteller (z. B. Allen Bradley, Rockwell, Schneider Electric, Siemens) in fe.screen-sim eingebunden werden.

Selbstverständlich ist auch die Simulation von Robotern diverser Hersteller – darunter ABB, Fanuc sowie KUKA – möglich. Eine SQL-Datenbankschnittstelle sorgt für eine reibungslose Einbindung von fe.screen-sim in den Workflow.

Was bringt Virtual und Augmented Reality bei der Anlagensimulation?

Die Integration einer Schnittstelle für verschiedene VR- und AR-Brillen ermöglicht dem User das Eintauchen in die Simulation. Dadurch lassen sich Größen und Abstände besser einschätzen. Neue, beeindruckende Darstellungsmöglichkeiten eröffnen sich. Besuchen Sie uns auf einer der nächsten Messen und erleben Sie es selbst!

Zu den Messeterminen

FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK

  • Multi-User-Fähigkeit: Mehrere Anwender arbeiten gemeinsam an einem Simulationsprojekt.
  • Integrierte Benutzer- und Gruppenverwaltung.
  • Umfangreicher Elementkatalog zum Aufbau von eigenen Modellen und Bibliothek-Objekten.
  • Erstellung von Logiken in FUP und C# möglich.
  • Graphic Assign: Einfaches, automatisiertes Zuweisen von Verbindungen, z. B. zwischen Variable und Simulationselement.
  • Innovative Editoren für die einfache und nachträgliche Bearbeitung von Material, Modell sowie Physik.
  • MeshEditor zur gezielten Definition von Kollisionsbereichen.
  • Automatisierte Signalzuordnung von E/A´s aus der SPS.
  • Integrierter Signalrekorder.
  • Bidirektionaler Austausch von CAD zur Simulation.
  • Verfügbare Programmierschnittstelle API und Software Development Kit (SDK) zur eigenen Implementierung von Funktionalitäten und Schnittstellen.
  • Integrierte physikalische Berechnung der Reibung, Geschwindigkeit etc.
  • Koppelung verschiedener Kommunikationspartner in einem Simulationsprojekt (z. B. Steuerungen und Roboter).
  • Vollumfängliche Testlizenz für Evaluierungszwecke.
  • Umfangreiches Dienstleistungsangebot durch F.EE: Z. B. Erstellung von Verhaltensmodellen und Entwicklung kundenspezifischer Module sowie Zusatzfunktionen.

NUTZEN UND VORTEILE

  • Ganzheitliche Prüfung im Vorfeld.
  • Reduzierung von Fehlern.
  • Einfache Optimierungsmöglichkeiten.
  • Verbesserung der Softwarequalität.
  • Minimierung des Ressourceneinsatzes.
  • Steigerung der Kundenzufriedenheit.
  • Verkürzung der Innovationszyklen.
  • Risikominimierung.
  • Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit.

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Ihr Ansprechpartner

Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen