Logic Creator

fe.screen-sim: Module

EFFIZIENZ UND EFFEKTIVITÄT DURCH BENUTZERDEFINIERTE ABLAUFLOGIKEN

Im Modul Logic Creator können benutzerdefinierte Ablauflogiken – beispielsweise eigene Motorlogiken – erstellt und anschließend in der Simula­tion genutzt werden.

Die Definition der Logik erfolgt mittels einer intuitiv bedienbaren, grafischen Oberfläche. Der Nutzer wird bei der Erstellung von komplizierten Abläufen von vordefinierten Standardbausteinen ­unterstützt.

Die Schnittstelle zur Simulation kann mittels vordefinierter Datentypen frei festgelegt werden. Außerdem ist die Zuweisung von Simulationsobjekt-Eigenschaften und SPS-Variablen möglich.

Zusätzlich können mithilfe von Funktionsblöcken komplette Logikabläufe erstellt werden, wobei die Nachbildung zuvor definierter Abläufe – beispielsweise von Fremdanlagen – mithilfe von Funktionsbausteinen möglich ist.

Die Funktionsblöcke, welche in einem lesbaren XML-Format gespeichert und geladen werden, können mithilfe der ­Library verwaltet werden. Dies bietet den Vorteil, dass einmal definierte Funktionsblöcke in mehreren Projekten wiederverwendet werden können


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Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen