Modul-Übersicht + Core

fe.screen-sim: Module

Modulare Software mit vielfältigen Möglichkeiten

fe.screen-sim bietet mit seiner modularen Struktur für jeden Einsatzbereich und Anwendungsfall die passende Lösung. Dabei bildet der „Core“ – das physikalische Berechnungssystem – das Herzstück der Software.

Über den „Core“ erfolgt die Verbindung zu den einzelnen Modulen, wie beispielsweise der „Library“, die den zentralen Speicherort für eigene Objektkombinationen darstellt. Mit Hilfe des „Logic Creators“ können Ablauflogiken und Schnittstellen – z. B. für Motoren oder Fremdsysteme – programmiert werden, während das Modul „Interaction“ eine flexible Definitionsumgebung für Schaltschrank-, Bedien- und Eigenkomponenten bietet.

Die modulare Struktur der Software wirkt sich auch auf das Lizenzkostenmodell aus – Kunden bezahlen nur die Funktionalitäten, die sie benötigen. Optional erhältlich ist beispielsweise der „3D-Viewer“, der für die Darstellung der 3D-Umgebung zur Nutzung von fe.screen-sim in Verbindung mit VR- und AR-Geräten – wie Vive und Oculus Rift – verantwortlich ist. Außerdem können zur Simulation von Power & Free-Fördersystemen, Elektrohängebahnen (EHB), Lagersystemen, Robotern oder für die Anbindung an SQL-Datenbanken weitere Module separat und ganz nach Bedarf erworben werden.


Software-Module im Überblick


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Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen