ComTool

fe.screen-sim: Module

Softwarewerkzeuge für die reale Inbetriebnahme

Das ComTool (Commissioning Tool) dient mit seinen verschiedenen Plug-ins zur Unterstützung während der realen Inbetriebnahme einer Anlage und kann Inbetriebnehmern einige Routinetätigkeiten und Checks, die bisher z. B. mit Hilfe von Excel-Listen abgearbeitet wurden, abnehmen.

Hier finden Sie einen Überblick über den Aufbau des ComTools und die verschiedenen Plug-ins: IO-Check, ZuLi-Check und Station-Check.

I/O-Check-Plug-in

Dank des I/O-Check-Plug-ins lassen sich I/O-Variablen ohne Verwendung von Programmiersoftware testen. Dabei werden Daten (Symbollisten) aus Step7/Tia importiert und im Anschluss eine Verbindung zur realen Steuerung aufgebaut. Signalwechsel werden dann im ComTool-Plug-in angezeigt und können als gelesen markiert werden.

Vorteile:

  • Protokollierter E/A-Test.
  • E/A-Test ohne Programmiersoftware (Step7).
  • Optimiert für schnellen und effektiven E/A-Check unter Baustellenbedingungen.
  • E/A-Test vorab von Elektriker / Subunternehmen durchführbar.

ZuLi-Check-Plug-in

Mit dem ZuLi-Check-Plug-in lassen sich Symbollisten, z. B. aus EPLAN, komfortabel vergleichen. Dies ist notwendig, weil sich im Laufe eines Projekts der EPLAN ändern kann, genauso, wie auch die Steuerungssoftware. Um sicherzustellen, dass keine Signale vergessen werden, können alter und neuer Stand verglichen werden. Die Daten können direkt z. B. aus Step7 oder Excel übernommen werden und in Excel exportiert werden.

Vorteile:

  • Schneller und einfacher Datenabgleich für Symbollisten.
  • Nachbearbeitung der Daten für die Verwendung in der Programmiersoftware möglich (Add Prefix, Replace, Remove Spaces).
  • Keine Überraschungen in der Steuerungssoftware bei großen Änderungen der Symbolliste. 

Station-Check-Plug-in

Mit dem Station-Check-Plug-in werden zunächst Checklisten definiert. Dabei lassen sich Templates erstellen, die sich wiederholende Teiltests beinhalten können. Anschließend können die Test für die Geräte definiert und durchführt werden. Dabei werden im Netzwerk die Daten und die definierbaren Teilnehmer synchronisiert. Aus Excel können Daten übernommen und jederzeit der aktuelle Inbetriebnahmezustand exportiert werden. Sollte ein Gerät offene Punkte haben, wie z. B. fehlende Verkabelung, so kann dies in einer Open-Points-Liste zu jedem Gerät vermerkt werden.

Vorteile:

  • Übersicht über den Fortschritt der Inbetriebnahme zu jeder Zeit.
  • Synchronisation über Netzwerk bei mehreren Personen.
  • Aktueller Zustand ständig zur Weitergabe verfügbar.

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Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen