Module

fe.screen-sim

Clients und optionale Module

Die Architektur von fe.screen-sim besteht im wesentlichem aus einer multi-user-fähigen Core-Client-Anwendung, wobei der Client das Bedieninterface darstellt und sich über Netzwerk zum Core verbindet.

Multi-User-Fähigkeit dank Client-Core-Struktur

Im Core laufen die Berechnungen für das Simulationsmodell ab. Dazu kommen auch die aufwändigen physikalischen Berechnungen, wie zum Beispiel zur Beschleunigung und zur Schwerkraft. Der Client, der die 3D-Darstellung und alle Standard-Bedienelemente enthält, verbindet sich zum Core-Modul.

Weil sich mehrere Clients zu einem Core verbinden können, macht es fe.screen-sim möglich, dass mehrere User an einem Projekt arbeiten und große Projekte aufbauen können. Dabei können auch unterschiedliche Benutzerrechte vergeben werden.

Optionale Module

fe.screen-sim bietet eine Reihe von optionalen Modulen, um den Funktionsumfang – passend für die jeweiligen Anforderungen und Einsatzgebiete – erweitern zu können. Erfahren sie mehr zu den einzelnen Modulen:

Modul zur Simulation von Lager- und Logistikanlagen.
Einlesen der CAD-Daten der Anlage: SolidWorks, Step, JT, OBJ, FBX, etc.
Modul zur Simulation von EHB-Anlagen (Elektrohängebahn) und Fahrzeugen.
Eintauchen in die Simulation dank Virtual und Augmented Reality.
Erstellen von benutzerdefinierten Ablauflogiken in FUP und C#.
Nachbildung von Bedienelementen zur besseren Strukturierung.
Kombinieren von Simulationsmodellen und Definition als neues Objekt.
Modul zur Simulation von Power & Free Fördertechnik-Anlagen mit zwei Schienen.

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Strukturplan

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Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen