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Publikationen

Herausforderungen bei der Einführung der virtuellen Inbetriebnahme (VIBN)

Die Neueinführung einer VIBN-Lösung im Unternehmen ist mit einer Reihe von Herausforderungen verbunden. Das Wissen um diese Herausforderungen und die Entwicklung eigener Strategien tragen zum Erfolg des ersten Projekts bei.

Projektinitiierung

In erster Linie wird die Einführung einer VIBN-Lösung im Rahmen eines Pilotprojektes empfohlen. Ein definierter Projektablauf sollte auf der Basis einer genauen Definition der Projektzielsetzung und der verantwortlichen Mitarbeiter basieren. Hierbei sind im Unternehmen die entsprechenden und notwendigen Ressourcen bereitzustellen. Somit ist schon im ersten Schritt klar, dass die Einführung einer Lösung zur virtuellen Inbetriebnahme kein Nebenprojekt sein darf, welches neben dem Tagesgeschäft umgesetzt werden kann.

Klärung der Zielsetzung und Erwartung der Beteiligten

Klären Sie im Vorfeld die Erwartung des Managements, der Fachbereiche und ggf. die Ihres Kunden, damit Sie rechtzeitig gegensteuern können. Welche Ergebnisse erwarten Sie bei VIBN und wie detailliert soll das Modell aufgebaut werden? Was soll alles simuliert werden?

Lernkurve

Berücksichtigen Sie ihre Lernkurve in den ersten Projekten. Sie werden in den ersten Projekten zunächst etwas mehr Zeit investieren müssen, um ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Planen Sie das gleich mit ein, damit Sie zum gewünschtem Zeitpunkt das Modell fertig gestellt haben.

Abstimmung

Die Modellerstellung und VIBN erfordert eine hinreichende Abstimmung mit allen Beteiligten Personen aus den Fachbereichen, Partnerunternehmen und Kunden. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen im Engineeringprozess wird auf eine neue Basis gestellt und intensiviert.

Daten-Vorarbeit

Die Ausgangsdaten, etwa die CAD-Daten, werden zu Anfangs noch nicht 100% passend sein, um diese auch optimal für die Simulation nutzen zu können. Hier sind ggf. noch Anpassungen auch im Hinblick auf zukünftige Projekte notwendig.

IT-Unterstützung

Binden Sie rechtzeitig Ihre IT in das Projekt ein, um die erforderliche Infrastruktur und Zugriffe auf notwendige Daten zu schaffen.


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Ihr Ansprechpartner

Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen