fe.screen-sim

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Virtuelle Inbetriebnahme: Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung durch direkten Datenimport

Gerade in Zeiten immer komplexer werdender Prozesse und kurzer Projektdurchlaufzeiten haben viele Unternehmen die Vorteile der virtuellen Inbetriebnahme hinsichtlich der damit verbundenen Zeit- und Kostenersparnis erkannt. Die Hauptziele bei der Erstellung digitaler Anlagenzwillinge stellen demzufolge eine effiziente Gestaltung dieses Prozesses sowie die Nutzung entsprechender Synergieeffekte dar. Die Möglichkeit des direkten Importes von CAD-Daten in ein Simulationstool bildet einen entscheidenden Baustein zur Effizienzsteigerung bei der virtuellen Inbetriebnahme.

Native Anbindung schafft verlustfreien Datenimport

Durch die flexible Einbindung bereits vorhandener Daten aus der mechanischen Konstruktion wird nicht nur der Zeitaufwand für die virtuelle Inbetriebnahme minimiert, sondern auch ein verlustfreier Datenimport ermöglicht. Zur Vermeidung von Informationsverlusten ist eine native Anbindung gängiger CAD-Systeme an die Simulationssoftware – wie beispielsweise fe.screen-sim – von entscheidendem Vorteil. Dadurch können Daten direkt in das Simulationstool importiert werden. Die vorherige Konvertierung in ein Zwischenformat, welche häufig mit einem Verlust von für die Modellerstellung wichtigen Informationen einhergeht, ist somit nicht notwendig und es wird sichergestellt, dass der digitale Zwilling alle Daten der späteren realen Anlage enthält – also ein originalgetreues Modell abbildet. Weitere positive Nebeneffekte des direkten Datenimports sind die damit einhergehende Optimierung interner Abläufe sowie die Reduzierung des abteilungsübergreifenden Abstimmungsaufwandes mit gleichzeitiger Sicherstellung eines bestmöglichen Informationsflusses.

Import benutzerdefinierter Einstellungen

Einen weiteren wichtigen Faktor hinsichtlich der nativen Anbindung von CAD-Systemen stellt die Möglichkeit zum direkten Import benutzerdefinierter Einstellungen aus den CAD-Daten in das Simulationstool dar. So wird die Basis für eine spätere automatisierte Generierung von Modellen geschaffen.

 

 

Nutzung aller gängigen CAD-Dateiformate mit fe.screen-sim

Die bereits genannten Vorteile des direkten CAD-Datenimports in eine Software zur Anlagensimulation kommen auch bei fe.screen-sim aus dem Hause F.EE zum Tragen: Im neuen Release wurden die Wege zur Nutzung von CAD-Daten erheblich erweitert, wodurch eine flexible und einfache Nutzung von mehr als 30 CAD-Formaten ermöglicht wird. Das Simulationstool unterstützt nun nicht nur alle Standardformate – wie STEP, STEP XML, IGES, PDF, PRC, STL, U3D, OBJ, COLLADA, VDA-FS, IFC, gITF, sondern auch herstellerspezifische Datenimports. Neben den Dateiformaten XT, JT, NX, Solide Edge und I-DEAS aus dem Hause Siemens können auch Autodesk-Formate (Inventor, Revit, DWG, DWF, DXF, 3DS, FBX), CAD-Daten von Dassault Systèmes (SOLIDWORKS, CATIA V4, V5, V6, ACIS) sowie von PTC (Creo, Pro/E) problemlos eingebettet werden. Der Direktimport weiterer gängiger CAD-Dateiformate – wie VRML, 3MF, Parasolid und Rhino – rundet den neuen Funktionsumfang von fe.screen-sim ab.

Fazit

Der direkte Import von CAD-Daten in eine Simulationssoftware wie fe.screen-sim bietet eine Vielzahl an Vorteilen, die zu einer einfachen, schnellen sowie flexiblen Erstellung eines detailgetreuen digitalen Anlagenzwillings und damit zu einer erheblichen Effizienzsteigerung im Rahmen der virtuellen Inbetriebnahme bei gleichzeitiger Prozessoptimierung beitragen.


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Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen